Geschichte

Die Geschichte der Franz-von-Assisi-Schule

Im September 1990 konnte nach einer zweijährigen Planungsphase das erste Schuljahr der Katholischen Freien Volksschule Augsburg mit 24 Schüler/innen in einer 1. Klasse beginnen, provisorisch untergebracht im Franziskanerinnen-Gymnasium Maria Stern. Im Februar 1991 wurde ein hübsch renoviertes Gebäude in einer ehemaligen Möbelfabrik an der Gögginger Straße neben dem Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern bezogen.

Die Grundschule wuchs ab 1991 zunächst zweizügig, 1994 schloss sich eine einzügige Hauptschule an. Den Namen „Franz-von-Assisi-Schule“ führt die Schule seit September 1995. 1996 zog die Grundschule in den ersten Bauabschnitt des neuen Schulgebäudes im Augsburger Stadtteil Haunstetten ein, das am 4. Oktober von Bischof Dr. Viktor Josef Dammertz eingeweiht wurde.

Die Hauptschule verblieb noch ein Jahr im ursprünglichen Gebäude an der Gögginger Straße. 1997 war die Schule in Haunstetten wieder vereinigt und der Ausbau zur dreizügigen Grund- und zweizügigen Hauptschule begann. Mit 535 Schülern in 22 Klassen hatte die Schule zum Schuljahr 2004/05 die Endausbaugröße erreicht. Parallel dazu wurde abschnittweise der Neubau fertiggestellt, der im Jahr 2003 mit der Einsegnung des „Hauses der Stille“ seinen Abschluss fand.

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Chronik der Franz-von-Assisi-Schule Augsburg bis 2008